Energieberatung Hüsener
Leistung · Heizung

Heizungstausch mit Plan – nicht mit Bauchgefühl.

Wärmepumpe, Hybrid oder doch Gas mit Bio-Anteil? Ich prüfe Ihr Haus, berechne die Heizlast und zeige, welche Heizung sich langfristig rechnet – inklusive aktueller Förderung.

Energieberater erklärt Eigentümern die Heizkörper und Planungsunterlagen
Wärmepumpen-Check

Passt eine Wärmepumpe zu Ihrem Haus?

Fünf Fragen, eine erste Einschätzung. Den genauen Wert liefert erst die Heizlastberechnung vor Ort.

Wann wurde das Haus gebaut bzw. zuletzt umfassend saniert?
Wie warm muss das Heizwasser im Winter sein?
Welche Heizflächen haben Sie?
Sind Dach bzw. oberste Geschossdecke gedämmt?
Wie alt sind die Fenster?
Einschätzung

schwierigsehr gut

Zur Heizlastberechnung
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Was beim Heizungstausch zusammengehört.

Tippen Sie auf die Punkte. Eine Wärmepumpe ist mehr als ein Gerät im Garten.

Haus mit Wärmepumpe im Garten und Photovoltaik auf dem Dach
Spielerei mit Mehrwert

Drei Mythen zur Heizung

Tippen Sie auf eine Karte – auf der Rückseite steht die Auflösung.

Was gilt seit dem GModG?

Seit dem 29. Juli 2026 ersetzt das Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG) das bisherige Gebäudeenergiegesetz. Die Vorgabe, dass neue Heizungen zu 65 % mit erneuerbaren Energien laufen müssen, ist entfallen. Stattdessen gilt für neu eingebaute Öl- und Gasheizungen eine „Bio-Treppe“: Ab 2029 müssen sie anteilig erneuerbare Brennstoffe wie Biomethan oder Bio-Öl nutzen – mit steigendem Anteil bis 2045.

Gas ist wieder erlaubt, wird aber nicht gefördert und über die Bio-Treppe teurer. Wer neu plant, sollte die Betriebskosten über 20 Jahre vergleichen – das rechne ich mit Ihnen durch.

Förderung für die neue Heizung

Gefördert wird der Wechsel zu erneuerbaren Energien über die KfW (Programm 458): 30 % Grundförderung, dazu Boni für den frühen Tausch und für kleinere Einkommen – zusammen bis zu 70 %, in der niedrigsten Einkommensstufe 80 %. Förderfähig sind derzeit bis zu 28.000 € für die erste Wohneinheit. Rechnen Sie es im Förderrechner nach.

So plane ich Ihren Heizungstausch

  1. Bestandsaufnahme: Heizung, Heizflächen, Warmwasser, Schornstein, Verbrauch
  2. Heizlastberechnung: Raum für Raum nach DIN EN 12831
  3. Variantenvergleich: Wärmepumpe, Hybrid, Biomasse, Wärmenetz – mit Kosten über die Laufzeit
  4. Fördercheck und Antrag: richtige Reihenfolge, Vertrag mit Bedingung
  5. Hydraulischer Abgleich und Einstellung nach dem Einbau
FAQ

Häufige Fragen

Funktioniert eine Wärmepumpe im Altbau?

In vielen Fällen ja. Entscheidend ist nicht das Baujahr, sondern die nötige Vorlauftemperatur. Liegt sie im Winter unter etwa 55 °C, arbeitet eine Wärmepumpe meist wirtschaftlich. Oft reichen einzelne größere Heizkörper und ein hydraulischer Abgleich.

Darf ich noch eine Gasheizung einbauen?

Ja. Mit dem Gebäudemodernisierungsgesetz (GModG), das seit dem 29. Juli 2026 gilt, ist die 65-%-Regel weggefallen. Neu eingebaute Öl- und Gasheizungen müssen aber ab 2029 stufenweise erneuerbare Brennstoffe nutzen: 10 % ab 2029, 15 % ab 2030, 30 % ab 2035, 60 % ab 2040. Das sollten Sie in die Kosten einrechnen.

Was macht der Schornsteinfeger beim Heizungstausch?

Er prüft die Abgasanlage und nimmt die neue Feuerstätte ab. Weil ich selbst Schornsteinfegermeister bin, plane ich die Abgasführung – oder deren Stilllegung bei einer Wärmepumpe – gleich mit.

Muss ich für die Förderung einen Energieberater beauftragen?

Für die KfW-Heizungsförderung ist ein Energieberater nicht vorgeschrieben, der Antrag läuft über Sie mit der Bestätigung des Fachbetriebs. Eine Heizlastberechnung und ein hydraulischer Abgleich gehören aber zu einer guten Planung – und schützen vor einer überdimensionierten Anlage.

Erstgespräch

Lassen Sie uns über Ihr Haus sprechen.

Ein kurzes Telefonat reicht, um zu klären, welche Beratung und welche Förderung für Sie passt. Kostenlos und unverbindlich.

05207 99176310151 20756936noah.huesener@gmx.de33758 Schloß Holte-Stukenbrock